B2C-Leads über Publisher gewinnen – mit klarer Branchenlogik
Du brauchst nicht zwingend ein „Affiliate-Programm“. Du brauchst planbar neue Interessenten und Kunden. Wir erschließen dafür Publisher-, Checkout-, Deal-, Lead- und weitere Partnerkanäle und rechnen das vereinbarte Ergebnis performancebasiert ab.
Wir bauen nur Verticals aus, die wirtschaftlich Sinn ergeben
Keine Liste mit zwanzig Branchen, für die wir angeblich alles liefern. Der Fokus liegt auf Märkten mit ausreichendem Kundenwert, klarer Leaddefinition oder einem starken Aktivierungsangebot und realistischer Publisher-Skalierung.
Strom- & Gas-Leads
Leads für Tarifprüfung, Wechselinteresse und Vertriebsanfragen. Entscheidend sind Versorgungsgebiet, Datenvalidität, Reaktionszeit und tatsächliche Abschlussquote.
Strom-/Gas-Leads ansehen → Makler & VertriebeVersicherungsleads
Produktbezogene Interessenten und Beratungsanfragen. Kein pauschales „Versicherungslead“-Versprechen: Produkt, Zielgruppe und Vertriebswert bestimmen die Kampagne.
Versicherungsleads ansehen → EnergietechnikPV- & Wärmepumpen-Leads
Regionale Projekt- und Beratungsanfragen mit definierbarem Qualifizierungsgrad. Fokus auf wirtschaftliche Kosten pro Auftrag statt möglichst billigem CPL.
PV-/WP-Leads ansehen → Tierfutter & TierbedarfProdukttests & Gratisproben
Tierhalter über Samples, Produkttester-Kampagnen, Coupons und exklusive Deals gewinnen. Besonders spannend bei Wiederkauf und aktivierbaren First-Party-Daten.
Tierbedarf-Kampagnen ansehen → Beauty & KosmetikSampling & Produkttests
Mini-Sizes, Produktproben, Tester-Aktionen und kaufnahe Coupons als konkreter Publisher-Aufhänger – mit CPL-/CPA-Logik und sauberer Nachaktivierung.
Beauty-Kampagnen ansehen → Food & FMCGSamples, Coupons & 2für1
Consumer Activation über Gratisproben, Coupons, 2für1, Gewinnspiele und Deal-Mechaniken. Ziel ist messbare Aktivierung statt bloßer Reichweite.
FMCG-Kampagnen ansehen →Nicht einfach „Leads kaufen“ – einen messbaren Vertriebskanal aufbauen
Ein Lead ist zunächst nur ein Kontakt oder eine definierte Aktion. Erst der Vertrieb oder die nachgelagerte Aktivierung zeigt, ob daraus Kunden entstehen. Deshalb koppeln wir Leadbeschaffung und Quellensteuerung so eng wie möglich an reale Qualitätsdaten.
Was ist ein valider Lead?
Pflichtfelder, Zielregion, Dubletten, Bestandskunden, Mindestkriterien und Ablehnungsgründe werden vor dem Start festgelegt.
Wo kommt der Lead her?
Publisher und Placements werden getrennt betrachtet. Nur so lässt sich erkennen, welche Quelle wirklich Qualität und nicht nur Menge bringt.
Was passiert nach dem Lead?
Erreichbarkeit, Termin-, Angebots-, Kauf- oder Abschlussquote sollten zurückgespielt werden. Sonst wird ein CPL optimiert, ohne zu wissen, ob er sich rechnet.
Die passenden Quellen hängen vom Angebot ab
Wir setzen nicht jeden Publisher auf jede Kampagne. Checkout-Partner funktionieren anders als Gewinnspielumfelder, Deal- und Gutscheinseiten oder klassische Leadportale. Der Kanal muss zum Kaufmotiv und zur gewünschten Leadstufe passen.
Vom Kundenwert zum maximalen CPL
Ein guter CPL ist kein Marktpreis, sondern ergibt sich aus deinem Vertriebsmodell. Vereinfacht rechnen wir rückwärts vom wirtschaftlichen Wert eines gewonnenen Kunden.
Beispiel: Stehen 150 € Akquisitionsbudget pro Kunde zur Verfügung und werden 10 % der validen Leads zu Kunden, liegt der rechnerische CPL bei 15 €. Sicherheitsmarge, Stornos und operative Kosten müssen zusätzlich berücksichtigt werden.
Testen, messen, dann skalieren
Neue Verticals werden nicht mit maximalem Volumen gestartet. Wir prüfen erst, ob Angebot, Publisher und Vertrieb beziehungsweise Nachaktivierung zusammen funktionieren.
Geschäftsmodell prüfen
Kundenwert, Zielgruppe, Leaddefinition und tragfähiger CPL werden eingeordnet.
Kriterien festlegen
Tracking, Pflichtfelder, Annahme- und Stornoregeln werden sauber definiert.
Publisher aktivieren
Passende Quellen starten kontrolliert und mit nachvollziehbarer Herkunft.
Gewinner ausbauen
Quellen mit tragfähiger Qualität erhalten mehr Volumen; schwache werden begrenzt.
10.000–15.000 B2C-Leads pro Monat in einem Kundenprojekt
Das bestehende Produkttester-Projekt zeigt, wie Brutto- und Netto-Leads, Publisher-Quellen und CPL-Logik getrennt bewertet werden. Die Werte sind ein konkretes Projektbeispiel – kein Versprechen für andere Branchen.
Case Study ansehen →Häufige Fragen zur Leadgenerierung
Welche Branchen-Leads bietet konsilon an?
Aktuell fokussieren wir Strom und Gas, Versicherungen, Photovoltaik und Wärmepumpe sowie Consumer-Verticals für Tierbedarf, Beauty und Kosmetik sowie Food und FMCG. Weitere Branchen kommen nur dazu, wenn wir passende Publisher-Quellen und eine belastbare wirtschaftliche Logik sehen.
Kann ich bei konsilon einfach fertige Leads kaufen?
Nicht im Sinn einer bestehenden Adressliste. Kontakte werden kampagnenbasiert über definierte Publisher-Umfelder neu generiert. Leaddefinition, erlaubte Quellen und Annahmekriterien werden vorher vereinbart.
Was kostet ein Lead?
Das lässt sich nicht seriös pauschal beantworten. Produkt, Zielgruppe, Qualifizierungsgrad, Region, Exklusivität und Publisher-Umfeld beeinflussen den CPL. Entscheidender ist, welchen Leadpreis dein Geschäftsmodell bei realistischer Abschluss- oder Aktivierungsquote wirtschaftlich tragen kann.
Wie wird Qualität geprüft?
Technische Validität und Dubletten sind nur der Anfang. Für eine echte Qualitätsbewertung sollten Erreichbarkeit, Termin-, Angebots-, Kauf- und Abschlussquote nach Quelle zurückgespielt werden.
Wie schnell kann skaliert werden?
Erst nach einem kontrollierten Test. Publisher müssen Kampagne und Zielgruppe annehmen, und die ersten Daten müssen zeigen, dass Nettoqualität und Vertriebsergebnis beziehungsweise Aktivierung stimmen.
Welche Leads oder Aktionen brauchst du – und was darf ein gewonnener Kunde kosten?
Schick uns Branche, Produkt, Zielgruppe, gewünschte Leaddefinition oder Aktion und – wenn vorhanden – aktuelle Lead-, Kauf- oder Abschlusszahlen. Wir prüfen, ob ein Publisher-Test wirtschaftlich sinnvoll erscheint.
Leadgenerierung anfragen →