B2C-Leads performancebasiert generieren
Wir bringen B2C-Angebote über passende Publisher zu Verbrauchern – zum Beispiel über Checkout-Partner, Deal- und Gutscheinseiten, Produkttester-, Gewinnspiel- und ausgewählte E-Mail-Umfelder. Bezahlt wird für das vereinbarte Ergebnis: etwa einen validen Lead, eine Registrierung oder einen Neukunden.
Nicht einfach Leads einkaufen – einen messbaren Vertriebskanal aufbauen
Entscheidend ist nicht die größtmögliche Kontaktmenge, sondern ob Zielgruppe, Angebot, Publisher-Umfeld und Vergütung zusammenpassen. Deshalb definieren wir vor dem Start, was als Lead zählt, welche Quellen erlaubt sind und wann eine Kampagne wirtschaftlich skaliert werden darf.
Nach dem Kauf ansetzen
Checkout-Partner erreichen Nutzer in einem bestehenden Kaufkontext. Attraktive Zusatzangebote, Gratisaktionen oder passende Services können hier besonders gut funktionieren.
Klarer Verbrauchervorteil
Deal-, Gutschein-, Cashback- und Gratisseiten funktionieren besonders dann, wenn der Vorteil sofort verständlich ist und die gewünschte Aktion niedrigschwellig bleibt.
Testen statt nur werben
Produkttester- und Sampling-Umfelder eignen sich für Marken, die Produktkontakt, Registrierungen oder ein klar definiertes Leadziel verbinden wollen.
Reichweite und Kontakte
Gewinnspiele können hohe Reichweite und Kontaktmengen erzeugen. Einwilligung, Incentive, Datenqualität und anschließende Nutzung müssen deshalb besonders sauber definiert werden.
Direkte Reichweite
Ausgewählte E-Mail-Publisher können Volumen liefern. Entscheidend sind Zustellbarkeit, Zielgruppenfit, Werbedruck und die Qualität der jeweiligen Verteiler.
Von Kontakt bis Anfrage
Je nach Kampagne reicht das Ziel von einem bestätigten Kontakt bis zu einer konkreten Anfrage. Die Qualitätsstufe wird vor dem Start vertraglich definiert.
B2C-Angebote mit einem klaren Grund zu reagieren
Publisher können nur skalieren, wenn der Verbraucher sofort versteht, warum sich eine Reaktion lohnt. Deshalb funktionieren klare Vorteile meist besser als erklärungsbedürftige Angebote ohne unmittelbaren Nutzen.
Welchen CPL kannst du wirklich bezahlen?
Ein CPL ist nur dann gut, wenn aus den Leads wirtschaftlich Kunden entstehen. Deshalb betrachten wir nicht isoliert den Einkaufspreis, sondern die komplette Rechnung dahinter.
Vereinfacht: Wenn 10 % der validen Leads zu Kunden werden und pro Neukunde 100 € Akquisitionsbudget verfügbar sind, liegt der rechnerische maximale CPL bei 10 €. Validierung, Fixkosten und Sicherheitsmarge müssen zusätzlich berücksichtigt werden.
Von der Kampagnenidee zum skalierbaren Publisher-Kanal
Wir starten nicht mit maximalem Volumen. Erst wird definiert und getestet, dann werden belastbare Quellen ausgebaut.
Angebot & Ziel prüfen
Zielgruppe, Kundennutzen, Conversion-Ziel, erlaubte Werbeformen und wirtschaftlicher Rahmen werden festgelegt.
Tracking & Kriterien
Leaddefinition, Dubletten, Geo, Pflichtfelder, Stornos und technische Zuordnung werden vor dem Test geklärt.
Publisher aktivieren
Passende Partner prüfen die Kampagne und starten kontrollierte Placements mit messbarer Herkunft.
Qualität auswerten
Publisher und Placements werden anhand von Nettoquote, Conversion und Wirtschaftlichkeit begrenzt, optimiert oder skaliert.
10.000–15.000 B2C-Leads pro Monat in einem Kundenprojekt
Die Case Study zeigt Praxisdaten für einen Kunden mit Portalen im Bereich Produkttests und mehreren Publisher-Quellen – inklusive Brutto-/Netto-Trennung, CPL-Logik und Stop-or-Scale-Entscheidungen.
Case Study vollständig ansehen →Ein Lead ist nicht automatisch ein guter Lead
Ein ausgefülltes Formular beweist weder Kaufabsicht noch Vertriebsreife. Deshalb unterscheiden wir sauber zwischen Kontakt, validem Lead, qualifizierter Anfrage, Registrierung und tatsächlichem Neukunden.
Welche Stufe bezahlt wird, hängt von deinem Geschäftsmodell und davon ab, was technisch zuverlässig messbar ist.
Publisher nicht im Durchschnitt bewerten
Häufige Fragen zur B2C-Leadgenerierung
Was kostet B2C-Leadgenerierung?
Das hängt vom Zielereignis, der Zielgruppe, den Annahmekriterien, der gewünschten Qualität und den verfügbaren Publishern ab. Bei CPL-Kampagnen wird ein fester Betrag pro vereinbartem validen Lead vergütet. Entscheidend ist der maximal wirtschaftlich tragfähige CPL.
Welche B2C-Leads kann konsilon generieren?
Besonders geeignet sind Produktproben, Gewinnspiele, kostenlose Registrierungen, Testphasen, Gutschein- und Starterangebote sowie klassische Kontakt- und Anfragekampagnen mit klarem Verbrauchervorteil.
Wie wird die Qualität geprüft?
Annahmekriterien werden vor dem Start definiert. Je nach Kampagne gehören dazu Dubletten, ungültige Daten, Geo-Kriterien, Pflichtfelder und weitere vereinbarte Ausschlussgründe. Zusätzlich werten wir Publisher und Placements getrennt aus.
Ist das einfach „Leads kaufen“?
Nein, nicht im Sinn einer bestehenden Adressliste. Die Kontakte oder Aktionen werden im Rahmen einer konkreten Kampagne über definierte Publisher-Umfelder neu generiert und nach vereinbarten Kriterien erfasst.
Wie schnell kann eine Kampagne skalieren?
Dafür gibt es keine seriöse pauschale Zusage. Publisher prüfen neue Kampagnen und starten häufig mit begrenztem Volumen. Erst nach belastbaren Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsdaten wird skaliert.
CPL oder CPA – was ist sinnvoller?
CPL eignet sich, wenn ein valider Lead eindeutig definiert werden kann. CPA verschiebt mehr Risiko auf Publisher und funktioniert besser, wenn die gewünschte Aktion technisch sauber messbar ist und die Vergütung attraktiv genug bleibt.
Passt dein B2C-Angebot zu unserem Publisher-Netzwerk?
Schick uns Angebot, Zielgruppe, gewünschtes Ergebnis und – wenn vorhanden – bisherigen CPL oder Customer Acquisition Cost. Wir prüfen, ob ein Publisher-Test wirtschaftlich sinnvoll erscheint.
B2C-Kampagne prüfen lassen →